Im Rahmen unserer pädagogischen Arbeit legen wir großen Wert auf gemeinsame mehrtägige Unternehmungen. Gerne möchten wir Ihnen einige der Schulreisen, die in den letzten Schuljahren durchgeführt worden sind, vorstellen.
Klicken Sie ein Reiseziel an und lesen Sie:
- 2010/2011 – Klassenfahrt der Jahrgangsstufen 7 und 8 nach Bad Münstereifel
- 2010/2011 – Kurztrip der Jahrgangsstufe 10 nach London
- 2010/2011 – Schulfahrt derKlasse 9c zur Insel Borkum
- 2009/2010 – Klassenfahrt der Jahrgangsstufe 9 nach Willingen
- 2008/2009 – Schulreise der Klassen 6a und 6c nach Nideggen
| 2010/2011 - Jahrgangsstufe 7 und 8 |
| Etwa 70 Schüler und Schülerinnen der Klassen 7a, 8a, 8b, 8c und 8d verbrachten vom 19.07.2011 bis zum 21.07.2011 in Begleitung von Frau Niemann, Frau Neering, Frau von der Gathen und Frau Weskamp ereignisreiche Tage in der Jugendherberge Bad Münstereifel, die ganz unter dem Motto „ Nutzen, was die Natur uns bietet“ standen, und erkundeten in der wilden Eifelnatur das Leben unserer Vorfahren. Das Programm, das von sogenannten Rangern durchgeführt wurde, umfasste Bogenschießen, Laubhüttenbau, den Aufbau und das Entfachen eines Lagerfeuers sowie das Backen von Stockbrot, um den Gebrauch einfacher Werkzeuge und Waffen kennenzulernen. Am Sinnesparcours im Wald wurde weiterhin die Wahrnehmung des eigenen Körpers geschult. |
| 2010/2011 - Jahrgangsstufe 10 |
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Gemeinsam mit Frau Schmitz, Herrn Neuser und Frau Montrée-Mancuso begaben sich die Schüler und Schülerinnen der 10A1, 10A2 und 10B vom späten Abend des 27.6.2011 bis zum frühen Morgen des 29.6.2011 auf einen Kurztrip nach London. Dieser Kurztrip war für alle Beteiligten ein ganz besonderes Erlebnis, das sie nicht so schnell vergessen werden. Die Busfahrt durch die Nacht und die Ankunft in Calais war geprägt von freudiger Erwartung und niemand – abgesehen von Herrn Neuser, der sich gemütlich auf der Rückbank ausgestreckt hatte - mochte schlafen. Alle schmiedeten Pläne und freuten sich auf den Tag in London. In Calais bestiegen wir die Fähre und durchstreiften bis zum Ablegen das Schiff. Dann aber sammelten sich alle auf Deck und genossen die angenehme Meeresbrise und den tollen Blick auf das nächtliche Calais. Auch als Calais nicht mehr zu sehen war, blieben die meisten von uns noch lange an Deck, denn zu schön waren der Himmel mit seinen funkelnden Sternen und das mondbeschienene Meer. Am Morgen wurden die immer noch an Deck Harrenden kurz vor der Ankunft in Dover von einem wunderschönen Sonnenaufgang begrüßt. Die weißen Kreidefelsen von Dover vor Augen verließen wir den Bauch des Schiffes und fuhren durch die erwachenden Kleinstädte des Südostens von England. In London angekommen machten wir zunächst eine geführte Stadtrundfahrt durch London, die durch den witzigen Londoner Fremdenführer, der viel Interessantes zu den typischen Sehenswürdigkeiten, aber auch zum Alltagsleben der Engländer zu berichten wusste, einen gelungenen Auftakt zu unserem ganztägigen Aufenthalt in London darstellte. Am London Eye verließen wir gegen 10 Uhr den Bus und in Windeseile stürzten sich alle Schüler in Kleingruppen ins Londoner Gewühl. Wir Lehrer ließen es eher ruhig angehen und nahmen erst einmal in einem Snack Shop ein typisches englisches Frühstück zu uns, um dann gemütlich auf Sightseeing Tour zu gehen. Gegen 17 Uhr waren wir wieder in der Nähe des London Eye und trafen dort bereits viele unserer Schüler und Schülerinnen, die ebenso wie wir vor der Abfahrt noch letzte Andenken in den umliegenden Souvenirläden erstanden oder letzte Postkarten schrieben. Pünktlich um 18 Uhr traten wir die Rückreise Richtung Dover an. Im Bus wurden Erfahrungen ausgetauscht und wir Lehrer/Innen waren doch sehr erstaunt, wie gut die Schüler/Innen die Zeit in London genutzt hatten. Einige Schüler waren zum Beispiel zunächst in der Westminster Abbey gewesen und dann mit einem typischen englischen Taxi in die Oxford Street gefahren, wo sie sich ihrer Leidenschaft des Shoppens hingegeben hatten. Andere Schüler hatten die Sehenswürdigkeiten rund um den Trafalgar Square erkundet und das National Museum besucht. Wieder andere Schüler waren mit einem typische roten Doppeldeckerbus zu Madam Tussauds, dem bekannten Wachsfigurenkabinett, gefahren oder hatten eine Schiffsrundfahrt auf der Themse unternommen, um dann das London Eye, das derzeitig größte Riesenrad Europas, zu besteigen und den tollen Ausblick aus einer der 32 Gondeln auf die Stadt zu genießen oder hatten sich schwerpunktmäßig am Leicester Square aufgehalten und dem riesigen M&M`s Shop einen Besuch abgestattet. Kurzum jede Schülegruppe hatte sich gemäß ihren ureigensten Interessen in der Großstadt London beschäftigt und alle blickten zufrieden auf den langen Tag zurück. Die Rückreise verlief entsprechend harmonisch. Es wurde viel gesungen und gelacht, bis dann schließlich alle in einen tiefen Schlaf fielen. Gegen 4 Uhr am Morgen stolperten wir alle erschöpft in Porz aus dem Bus und waren froh, dass wir den Sitz im Bus gegen unser gemütliches Bett eintauschen konnten. |
| 2010/2011 – Klasse 9c |
| Am Morgen des Pfingstsonntags 2011 traten Frau Wollenweber und Herr von Sothen mit 16 Schülern ihre Klassenfahrt in den Norden Deutschlands an. Ihr Ziel, die Insel Borkum, war bereits im Unterricht zuvor, aber auch vor Ort Gegenstand eines fächerübergreifenden Unterrichts. Alle kamen kamen sehr erschöpft, aber um viele Erlebnisse reicher am Freitagabend wieder zurück. Das Wetter war durchwachsen. Doch getreu dem Motto "Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung" waren Lehrer und Schüler täglich unterwegs, um Land und Leute zu erkunden. Sie zelebrierten eine ostfriesische Teezeremonie, machten eine Wattwanderung mit anschließender Schlickschlacht, stiefelten die 150 Stufen des „alten Leuchtturms“ hoch und genossen den Blick aufs Meer, verspeisten die ersten Matjes der neuen Fangsaison, die umgangssprachlich „Nieuwe Haring“ genannt werden, besuchten das Heimatmuseum, wo die Schüler natürlich prompt einen Walpenis entdeckten, unternahmen viele Radwanderungen über die Insel, inspizierten bei Strand- und Dünenwanderungen die verschiedenen Maßnahmen zum Schutz der Dünen bzw. der Küstenlinie oder ließen Drachen am Strand steigen. Auch waren sie auf dem ehemaligen Feuerschiff Borkum (Leuchtturmschiff) und machten eine Fahrt zu den Seehundbänken. Unterwegs dorthin hatten sie auch die Gelegenheit, dem Krabbenfang zuzuschauen und Krabben selbst zu pulen. In der Jugendherberge wurde nach dem Tagesprogramm gekegelt, Tischtennis und Fußball gespielt, täglich ein Bericht über das Tagesgeschehen ins Borkumheft geschrieben oder einfach nur relaxt. Ein ganz besonderes Highlight für die Schüler und Schülerinnen waren schließlich die abendliche Disco und das Kartfahren auf der gesichterten Outdoor-Bahn auf dem Gelände der DJH. |
| 2009/2010 – Jahrgangsstufe 9 |
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In der vorletzten Schulwoche begaben sich die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangstufe 9 begleitet von den beiden Referendarinnen Frau Fuhrmann und Frau Widdekind sowie den beiden Klassenlehrern Herr Krämer und Frau Montrée-Mancuso auf Abschlussfahrt nach Willingen im Sauerland. Untergebracht waren wir im Residenzpark, der etwa 2km vom Ortskern entfernt im waldigen Hoppecketal liegt. Die Mädchen logierten in sehr nett und funktional eingerichteten Appartements im Haupthaus, die Jungen und die Lehrpersonen in kleinen Ferienhäuschen mit Terrasse unweit des Haupthauses. Auf dem Programm unserer Fahrt standen verschiedne teamförderende Aktivitäten, die von Experten vor Ort betreut wurden. Neben einem Klettertraining im hauseigenen Hochseilgarten nahmen alle Schüler und Schülerinnen an einem Selbstverteidigungskurs und einer Kanutour auf dem Diemelsee teil. Andere Unternehmungen wurden von den begleitenden Lehrern und Lehrerinnen selbst angeboten und betreut. So konnten die Schüler und Schülerinnen wahlweise das Schieferbergwerk oder die Glasbläserei besuchen, eine lange Wanderung zur Mühlenkopfschanze mit anschließendem Besuch des Lagunen-Erlebnisbades oder eine kürzere Wanderung mit erfrischendem Bad in der Hopecke unternehmen. Zur Sommerrodelbahn wanderten wir alle gemeinsam und ernteten ein Riesenlob von den Betreibern. Sie betonten, sie hätten noch nie eine solch nette und rücksichtsvolle Großgruppe auf ihrer Bahn gehabt. In ihrer Freizeit zwischen den einzelnen Programmpunkten und abends nutzen die Schüler und Schülerinnen die Sauna und das Dampfbad, den Beachvolley-Platz, die Tischtennisplatten und den Fußballplatz des Residenzparks oder trafen sich ganz einfach in ihren Wohnungen, um gemeinsam zu kochen, zu erzählen oder Musik zu hören. |
| 2008/2009 – Klasse 6a und 6c |
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" Die Klassenfahrt" Ich war mit meiner Klasse auf Klassenfahrt in Nideggen. Vom 19.08 - 21.08.2009 waren wir in der Jugendherberge. Am ersten Tag, als wir ankamen, war es sehr heiß. Mittags sind wir auf eine Burg gegangen und sollten dort "Wunschgruppen" bilden. Dort sollten wir dann verschiedene Aufgaben lösen. Meine Gruppe war als erste fertig. Abends haben wir dann eine Nachtwanderung gemacht. Am zweiten Tag waren wir wieder auf der Burg. Diesmal mussten wir Lose ziehen, um in Gruppen eingeteilt zu werden. Dann haben wir ein großes Mittelalterrätsel gelöst. Abends haben wir gespielt. Am Freitag sind wir dann abgereist. Der Bus hatte Verspätung, trotzdem waren wir um 13.00 Uhr wieder zurück und unsere Eltern holten uns vom Bahnhof ab. N.N. " Eine Geschichte zur Klassenfahrt" Als wir in der Jugendherberge ankamen, habe ich mich gefreut, weil es Gyros, Pute und Reis zu essen gab, Das war sehr gut. Am nächsten Tag mussten wir um 7.00 Uhr aufstehen, weil es schon um 8.00 Uhr Frühstück gab. Es gab Kakao, Brötchen, Brot, Wurst, Käse, Honig, Müsli und noch vieles mehr. Danach sind wir in eine Burg gegangen. Dort haben wir eine Schnitzeljagd gemacht. Da mussten wir ein Puzzlespiel machen. In einer Gruppe waren 5 Kinder und jedes Kind musste ein Puzzlestück bekommen. Später haben wir alle das Puzzle zusammengesetzt und das Rätsel gelöst. Jeder hat etwas Süßes aus einer Schatzkiste bekommen. Das fand ich gut. Am Abend haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Von 21.00 Uhr bis 22.00 Uhr haben wir "Motte" gespielt. Bei diesem Spiel muss eine Fledermaus zwei Motten fangen. Die Fledermaus bekommt eine Augenbinde und die Motten müssen auf Zuruf klatschen. Alle Kinder mussten mal in den Kreis gehen. Danach sind wir in den Wald gegangen. von Marcel |