Die Beratungsarbeit der Lehrer und Lehrerinnen an unserer Schule erfährt professionelle Unterstützung von einer Reihe von Fachberaterinnen:

Für Schullaufbahn- und Berufsberatung

Bei psychologischen und sozialpädagigischen Fragen

Wollen sie Näheres über die Beratungsschwerpunkte einer Fachberaterin nachlesen, so klicken Sie einfach den betreffenden Namen an.

Frau Wieck, Schulpsychologin

Damit sich Schwierigkeiten in der Schule nicht verfestigen, ist es oft sinnvoll, eine schulpsychologische Beratung wahrzunehmen. Einmal monatlich, jeweils donnerstags von … bis, berät deshalb Frau Wieck Kinder, Eltern und Lehrer/innen sowie alle anderen pädagogische Fachkräfte in Fragen, die die Bereiche Lernen, Entwicklung und sozialer Umgang in der Schule umfassen. So können Themen wie etwa Hausaufgaben, Lerntechniken, Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen, Rechenschwierigkeiten, Hochbegabung, Probleme mit Mitschülern, Ängste, Konzentration, Aggressivität, Erziehungsfragen, Wahl der geeigneten Schulform, Umgang mit Unterrichtsstörungen mit ihr besprochen werden. Ihr Terminplan hängt in Herrn Knoblochs Büro aus. Auf Wunsch können sich alle Beratungssuchende dort eintragen lassen für eine Einzelberatung, eine Beratung mit allen Beteiligten, eine Beratung mit einem weiteren Beteiligten.
Wichtig zu wissen ist, dass Frau Wieck der Verschwiegenheit unterliegt und dass Vertraulichkeit bei den Gesprächen in unserer Schule gewährleistet ist. Dies gilt sowohl für Eltern als auch für Lehrkräfte und für Schülerinnen und Schüler. Man sollte hierbei allerdings bedenken, dass Frau Wieck ein Kind/einen Jugendlichen nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten beraten darf und dass Frau Wieck in manchen Fällen dazu raten wird, gemeinsam mit allen Beteiligten nach einer Lösung zu suchen.  

Frau Heidmann, BA

Frau Heidmann kommt einmal im Monat zu uns an die Schule und berät vor allem die Schüler und Schülerinnen der Klassen 9 und 10 bei Fragen, die den Übergang von Schule und Beruf betreffen. Sie hilft bei der Suche nach geeigneten Lehrstellen oder Schulen, sodass die Abgänger unserer Schule je nach individuellen Bedürfnissen und Interessen ihre Laufbahn fortsetzen können. Die Erfahrung hat gezeigt, dass hierbei wichtig ist, dass die Schüler/innen Eigeninitiative zeigen und sich von ihren Klassenlehrern/innen auf Frau Heidmanns Terminliste setzen lassen. Da Frau Heidmann sich jedes Schuljahr bei einem Besuch in den einzelnen Klassen erneut in Erinnerung bringt und auch allen durch den Informationtag in der BA bekannt ist, dürfte dies auch für eher zurückhaltenden Jugendliche kein Problem darstellen. Zudem kann man Frau Heidmann auch jeder Zeit eine Mail schreiben und um einen Termin bei ihr in der BA bitten, wenn ausführlicherer Beratungsbedarf besteht. Ihre E-Mail-Adresse kann man in der Schule erfragen. Frau Heidmann bittet in diesem Zusammenhang allerdings dringlich darum, dass eine solche Mail die folgenden Angaben enthält: - Vorname und Familienname ,Name der Schule, Klasse, Anliegen.  
Der Text könnte also zum Beispiel so lauten:

Sehr geehrte Frau Heidmann,
mein Name ist Maria Müller. Ich besuche die 10 B der Kopernikusschule in Porz-Eil. Ich möchte Sie hiermit um einen Termin zu bitten, da ich dringend Unterstützung bei der Lehrstellensuche benötige.
Mit freundlichen Grüßen
Maria Müller  

Frau Ackermann, IB

Frau Ackermann befasst sich als Beraterin vor allem mit den Schülern und Schülerinnen unserer Schule, die aufgrund ihrer Schulmüdigkeit Gefahr laufen, keinen Abschluss an unserer Schule zu erhalten. Sie leistet gezielte Berufsorientierung und versucht für die betreffenden Jugendlichen, passende intervenierende Angebote zu finden. Ihr Angebotsspektrum ist breit gefächert und umfasst ganz verschiedene vorbeugende Maßnahmen, die besonders auf die Probleme und Schwierigkeiten der Jugendlichen zugeschnitten sind, die aus dem Regelsystem Schule, Ausbildung und Beruf herauszufallen drohen, und die über die Verknüpfung von Schulunterricht und praktischer Arbeit auf die persönliche und soziale Stabilisierung der teilnehmenden Jugendlichen abzielen.
Jugendliche, die eine individuelle Beratung von Frau Ackermann benötigen, können für ihre zweimal im Monat an unserer Schule stattfindende Sprechstunde auf dem im Lehrerzimmer aushängenden Terminplaner eingetragen werden.  

Frau Schneider, Jugendwerkstatt

Frau Schneider berät und unterstützt Schüler und Schülerinnen bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz und der Erstellung von eventuell nötigen Bewerbungsunterlagen. Sie ist jede Woche montags von der 2. - 5. Stunde im BOB-Büro erreichbar. Termine können bei den jeweiligen Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen erbeten werden, die den/die betreffenden Schüler/in in Frau Schneiders Terminplan, der im Lehrerzimmer aushängt, eintragen. Frau Schneider empfiehlt, sich nicht erst kurz vor Beginn eines Praktikums bei ihr zu melden, sondern langfristig zu planen, damit auch jeder, der eine Beratung benötigt, einen Termin bei ihr erhalten kann. Erfahrungsgemäß sind Termine unmittelbar vor Beginn der Praktika, die jeweils 3 Wochen vor den Herbst- und Osterferien stattfinden, äußerst begehrt. Also sollten Schüler/innen, die Unterstützung brauchen, bereits im September und Januar ihren Gesprächsbedarf anmelden.  

Frau Ernst, Schulsozialarbeiterin

Frau Ernst, die ganztägig an unserer Schule tätig ist, hat eine sehr umfassendes Angbotsspektrum. Es reicht von Gesprächsangeboten, über intensive Einzelbetreuung und offene Angebote bis hin zur Arbeit mit Gruppen und der Durchführung von AGs.

Ihre Gesprächsangebote für Schüler, Eltern und Lehrer beinhalten folgende Themen:  
- persönliche, familiäre und schulische Probleme 
- Verhaltensauffälligkeiten.  
Die von ihr durchgeführte intensive Einzelbetreuung von Schülern verfolgt vor allem zwei Ziele: 
- Vermittlung von lebenspraktischen Techniken  
- sowie Sozial- und Handlungskompetenzen 
- Entwicklung von Lösungsstrategien bei individuellen Problemstellungen 
Zu ihren offenen Angeboten gehören: 
- das Müttercafe 
- Tanzen, Singen und Spielen  
- Yoga 
Ihre Gruppenaktivitäten umfassen:  
- die Arbeit mit Klassen zu sozialen Konflikten (z.B.Mobbing) 
- die Begleitung von Klassen bei Klassenfahrten 
- die Mitarbeit bei Elternabenden 
- die Mitarbeit im Gesundheitsteam der Schule 
Von ihr betreute Arbeitsgemeinschaften sind: 
- die Naturgruppe 
- die Mädchengruppe  

Frau Ernst bietet feste Termine, aber auch eine offene Sprechstunde an. Die Zeiten für diese offene Sprechstunde hängen in jedem Klassenzimmer aus. Will man als Schüler/in der Jahrgangsstufen 8-10 in der Pause zu Frau Ernsts Büro im Belgischen Trakt der Schule, so sollte man sich unbedingt einen Passierschein vom Klassenlehrer ausstellen lassen, um ihn den jeweils Aufsicht führenden Lehrern/innen zeigen zu können.
Alle Gespräche mit Frau Ernst sind vertraulich, unterliegen also der Schweigepflicht. Sollte sich bei einem an sie herangetragenen Problem allerdings zeigen, dass die Einschaltung einer anderen Instanz nötig ist, so wird sie dem/der Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihn/sie je nach Problemlage an eine Fachstelle, einen schulischen Dienst, eine Beratungsstelle, das Jugendamt oder einen Arzt weitervermitteln.