Die Kopernikusschule liegt am südlichen Stadtrand Kölns, genauer gesagt in Köln Porz (Eil/Urbach). Sie wurde 1957 gegründet und gehört damit zu den älteren Schulen in Köln.
An unserer Schule stehen 37 erfahrene Lehrer/innen, drei Referendarinnen, eine Sozialarbeiterin, sechs Sonderpädagogen/Sonderpädagoginnen, 19 Referenten/Referentinnen der Jugendwerkstatt Porz sowie drei Lehrpersonen des Vereins Phoenix zur Verfügung, die kompetent und mit Engagement auf das Leben nach der Schule vorbereiten.
Im Folgenden lesen Sie einige wichtige Informationen über Köln-Porz:
Die Umgebung der Schule
Porz gehört als Stadtbezirk 7 zu Köln. Anfang der 70er Jahre ist aus der selbständigen Stadt Porz ein Stadtbezirk Kölns geworden. Am bekanntesten wird für Fremde der Köln-Bonner-Flughafen sein, der in Porz liegt.
Verkehrsmäßig ist Porz durch die S-Bahn, die Straßenbahnlinie 7 und mehrere Busverbindungen mit Köln verbunden. Von der Kölner Innenstadt bis nach Porz benötigt man etwa 20 Minuten mit dem Auto. Es gibt die Flughafenautobahn im Osten, die Aachen-Olpener Autobahn im Norden und die Frankfurter Autobahn. Der Rhein ist die Porzer Stadtgrenze im Westen.
Porz als Stadtbezirk
Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule kommen größtenteils aus den Stadtteilen Porz-Eil, in dem die Schule liegt, Porz-Urbach, Porz-Mitte, Porz-Gremberghoven und Porz-Westhoven. Viele Schüler wohnen ortsnah und können zu Fuß oder mit dem Rad kommen.
Das Einzugsgebiet der Schule
Die Wohnsituation unserer Schülerinnen und Schüler ist sehr gemischt. Die Schüler* des Stadtteils „Finkenberg“, ehemaliges Demo-Gebiet, leben z.T. in schwierigen häuslichen Verhältnissen, da dieser Stadtteil eine hohe Ausländerquote aufweist, die dazu noch von einer höheren Arbeitslosigkeit gekennzeichnet ist als in anderen Stadtteilen. Die Einflüsse der Großstadt Köln sind bei uns nicht so feststellbar. Die Schüler* ähneln in ihrem Verhalten eher Kleinstädtern. Die Gewalteskalationen (s. Untersuchung der Polizei im Porzer Stadtgebiet im Jahr 1999, an der wir auch beteiligt waren ) sind niedriger als in anderen Kölner Stadtteilen. Die Eltern unserer Schüler* sind im Allgemeinen bemüht, den Kontakt zur Schule zu pflegen. Nur wenige Schüler* sind als verwahrlost oder gar kriminell zu bezeichnen, dennoch gibt es sie und sie machen uns genug Probleme. Eine enge Zusammenarbeit mit den umliegenden Schulen, der örtlichen Polizei, dem Jugendamt, der Berufsberatung u.a. Institutionen lässt uns diese Probleme dennoch meist bewältigen.
